Luzi Hugentobler stammt aus Graubünden. Er machte eine landwirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Ausbildung in der Schweiz und verbrachte danach einen Grossteil seines Berufslebens im Ausland. Er hatte diverse Führungspositionen in der Privatwirtschaft und der Entwicklungszusammenarbeit bei Helvetas, DEZA und Swisscontact inne. Für die Swisscontact war er für die Ueberwachung, Weiterentwicklung und Sicherstellung der Entwicklungs- und Regieprogramme in Mittelamerika und der Karibik verantwortlich. Heute ist er pensioniert, aber trotzdem noch ehrenamtlich als Berater bei Fairventures Worldwide (FVW) in Stuttgart und Ninos en Xela (NIX) in St. Gallen tätig. FVW unterstützt in Borneo (Indonesien) und Uganda die grossflächige Wiederaufforstung von degradierten ehemaligen Regenwaldflächen, NIX betreut in der Region Quezaltenangno (Guatemala) ein Kinderprojekt in den Bereichen Schule, Gesundheit, Familie und Alphabetisierung.

 

Wo und wie sind Sie aufgewachsen?

Im Rathaus in Igis, Graubünden. Mein Grossvater mütterlicherseits war Gemeindepräsident von Igis-Landquart, mein Vater Gemeindeschreiber. Bürgerlich, Mittelstand, ohne Auto, TV und Telefon. In den Schulferien wurde immer gearbeitet. Entweder auf dem Bauernhof oder auf der Alp bei meinen Verwandten in Untervaz, später in diversen Hotels als «Mädchen für alles». Ferien mit den Eltern im In- oder Ausland war zu meiner Zeit kein Thema.

 

Könnten Sie Ihren Werdegang schildern?

Nach Abschluss der Handelsmittelschule an der Bündner Kantonsschule in Chur und einer ersten Arbeitsstelle als Crew-Disponent bei der Swissair in Zürich rückte zunehmend der Wunsch in Vordergrund im landwirtschaftlichen Bereich tätig zu werden. Berufsziel war damals die Verwaltung einer grösseren landwirtschaftlichen Genossenschaft oder Verwalter einer Strafanstalt mit angeschlossenem Gutsbetrieb. Nach einem landwirtschaftlichen Praktikum und Abschluss der Landwirtschaftlichen Schule in Bülach stand diesem Berufswunsch nichts mehr im Wege. Der damalige Direktor der Landwirtschaftlichen Schule überzeugte mich jedoch zu einem zusätzlichen betriebswirtschaftlichen Studium an der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule in Zürich, heute Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

Nach Abschluss des Studiums mit der fast zeitgleichen Geburt unseres Sohnes und Ebbe in der Haushaltskasse ging es darum, möglichst schnell eine Arbeitsstelle zu finden. Ich hatte Glück und wurde als Abteilungsleiter der Organisationsstelle für Datenverarbeitung und Steuern der Kantonalen Verwaltung in Chur gewählt. Neben der Führung eines kleinen Mitarbeiterteams von 12 Personen ging es hauptsächlich um die Schulung der Gemeindefunktionäre im ganzen Kanton. Es war der Beginn der Digitalisierung von Steuerveranlagungen. Eine schöne Wohnung im malerischen Jenins und die Geburt einer Tochter ergänzten mein Glück. Die Voraussetzungen für eine geradelinige, sichere und unspektakulären Lebenslinie waren gegeben. Doch es kam anders.

Schon während der Studiums interessierte ich mich bei Helvetas für einen befristeten Einsatz im Ausland. Doch wie es so ist: «Wir danken für das Interesse und müssen Ihnen leider mitteilen dass wir derzeit über keine ihren Qualifikationen entsprechende Einsatzmöglichkeit sehen.»

Dann plötzlich ein Anruf aus Zürich, direkt in meine sichere Beamtenwelt. «Wir hätten etwas für Sie in Nepal, Sie müssen sich aber innerhalb von zwei Tagen entscheiden.» Es ging um die administrative Leitung der gemeinsamen Leitungsorganisation der Entwicklungszusammenarbeit von Helvetas und DEZA in Kathmandu. Wohnsitz in einem alten Ranapalast mit einem zusätzlichen Jobangebot für meine Ehefrau. Sie wäre für die Führung des Hostels für die Expats verantwortlich. Eine schlaflose Nacht, lange Diskussionen und wir haben entschieden. Ja, das machen wir. Wenn es schief geht, kehren wir halt wieder zurück. Sogar der Kanton Graubünden hat mitgespielt und mich für zwei Jahre beurlaubt. So zogen wir 1978 mit zwei Kinder und 180 kg Gepäck nach Kathmandu. SATA, Swiss Association for Technical Assistance, nannte sich nach aussen die schweizerische Entwicklungszusammenarbeit in Nepal mit über 70 Expats, ein Schwerpunktland der damaligen DEH (Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe). Meine Aufgaben im dreiköpfigen Führungsteam war die Leitung von 40 lokalen Mitarbeitern, die Sicherstellung aller administrativen Abläufe und die Funktion eines Konsuls, als Vertreter der Schweizerischen Botschaft in New Dehli.

Nach zwei Jahren als administrativer Leiter mit Arbeitgeber Helvetas wurde mir von der DEH, heute DEZA, eine Stelle im Nationalen Saatgutprogramm für Kartoffeln angeboten. Es ging um den Aufbau und Betrieb einer nationalen Vermarktungsgesellschaft für die in Nepal produzierten Saatkartoffeln, inklusive Management undBetrieb von drei Kühlhäusern. Eine interessante, herausfordernde und meiner Ausbildung entsprechende Arbeit.

Nach fast fünf Jahren Nepal war es Zeit für einen Wechsel. Weg von der Entwicklungszusammenarbeit, zurück in die Privatwirtschaft. Eine in Lugano domizilierte Generalunternehmung mit Tochtergesellschaften in Ghana, Uganda und den Seychellen suchte einen Koordinator für die diversen Projekte in Afrika. Wir zogen also in den Tessin, meine Arbeit beinhaltete aber häufiges Reisen und Aufenthalte in den afrikanischen Ländern. Nicht gerade optimal für eine junge Familie. Auch war während des Bürgerkrieges in Uganda die persönliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Drei meiner damaligen Arbeitskollegen wurden brutal ermordet.

Also zurück ins Rheintal, in ruhigere Gewässer. Als Produktgruppenleiter war ich in der Hilcona für das Tiefkühlgemüse verantwortlich. Einmal mehr eine gute Kombination meiner betriebswirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Ausbildung. Meine Vorschläge zum biologischen Gemüseanbau stiessen aber damals auf taube Ohren, so kam das überraschende Angebot von Swisscontact für einen Einsatz in Costa Rica gerade recht. Wir zogen mit der ganzen Familie nach San José, lernten Spanisch und die Kinder besuchten das deutsche Gymnasium. Swisscontact war in Costa Rica vor allem in der Berufsbildung, der Kleingewerbeförderung und im landwirtschaftlichen Genossenschaftswesen tätig. Meine Arbeit bestand im wesentlichen in der betriebswirtschaftlichen Beratung der KMU und der Organisation und Durchführung von betriebswirtschaftlichen und technischen Kursen bei den Genossenschaften. Nach 6 Jahren im Rahmen der Rotationsverpflichtung ging es zurück in die Schweiz. In der Geschäftsstelle in Zürich betreute ich als Mitglied der Geschäftsleitung das Personalwesen und war gleichzeitig Leiter der Abteilung Afrika. Ein täglicher Pendler von Buchs nach Zürich mit periodischen, interessanten Projektreisen nach Ost- West- und Südafrika.

Nach 5 Jahren ging es dann wieder nach Mittelamerika, diesmal ohne Kinder, nur mit meiner Ehefrau. Als Regionaler Programmleiter für Swisscontact mit Wohnsitz in El Salvador, Costa Rica und Honduras zeichnete ich bis zu meiner Pensionierung für  die verschiedenen Programme in Mittelamerika und Karibik verantwortlich. Personalrekrutierung, Budgetierung, Kostenkontrolle, Vertragsverhandlungen mit den Ministerien und Mitarbeit bei den internationalen Ausschreibungen gewannen zunehmend an Bedeutung. Die Aufgaben der Entwicklungszusammenarbeit haben sich in den letzten Jahren sich stetig verändert und verlangten höchste Flexibilität und Mobilität.

 

Costa Rica: Eine verdiente Dusche nach getaner Arbeit in einer landwirtschaftlichen Genossenschaft
Nicaragua, Besprechung mit dem Verantwortlichen des Tourismusprojekts in Ometepe

 

Gab es bestimmte Ereignisse oder Stationen, die für Ihren Werdegang prägend waren?

Die Arbeitsstelle bei der Swissair weckte mein Fernweh und den Wunsch einmal im Ausland zu arbeiten.

 

Gab es bestimmte Personen, die für Ihren Werdegang prägend waren?

Gottfried Ganz, Direktor der Landwirtschaftlichen Schule in Bülach, der mir zu einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung riet.

Robert Jenny, Geschäftsführer von Swisscontact, der mich für die interessante und abwechslungsreiche Arbeit in der EZA begeistern konnte und mich kompromisslos förderte.

Meine Ehefrau Notta, die mich auch in schwierigen Situationen unterstützte und in den Auslandeinsätzen als begleitende Partnerin und Kindererzieherin immer das Positive sah.

 

Hat Sie Ihr Umfeld in Ihrem Werdegang unterstützt?

Ja, ausser vielleicht die Eltern und Schwiegereltern, denen wir die Enkel ins gefährliche Ausland entführten.

 

Honduras: Projektbesuch in San Pedro Sula und Tela
Beim Barbiere in La Paz, Bolivien

 

Welchen Tätigkeiten gehen Sie derzeit nach?

Ehrenamtliche Tätigkeiten als Berater bei Fairventures Worldwide Stuttgart und Ninos en Xela, St. Gallen. Die Fairventures Worldwide in Stuttgart war ursprünglich eine Tochtergesellschaft von Swisscontact in Deutschland (Swisscontact Germany AG). Ihre Gründung erlaubte Swisscontact, sich an den Ausschreibungen von EU-Projekten zu beteiligen. Nach Auflösung der Gesellschaft – EU-Projekte konnten neu auch von der Schweiz aus eingegeben und durchgeführt werden – wurde Swisscontact Germany in eine Gmbh mit neuem Namen umgewandelt. Fairventures Worldwide mit Schwerpunkt Aufforstungen in Zentral Kalimantan (Indonesien) und Uganda.

Ninos en Xela ist ein kleines Hilfswerk in St. Gallen, das in Guatemala vor allem die ärmsten, sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten in Quezaltenango unterstützt. Hauptbereiche sind Alphabetisierung, Stützunterreicht in den Schulen, Gesundheit und Landwirtschaft, wie beispielsweise biologischer Anbau, Kompostierung und Haltung von Kleintieren.

 

2013 Kleinbauer in Borneo, Indonesien, am Aufforstungsprojekt von Fairventures Worldwide beteiligt

 

Erfüllt Sie das, was Sie derzeit machen?

Ja, weil ich etwas von meiner Lebens- und Berufserfahrung zurückgeben kann und dies auch geschätzt wird.

 

Denken Sie, dass Sie selbst darauf einen Einfluss haben, ob Ihre Tätigkeiten erfüllend sind?

Ja, weil ich mir dank meiner finanziellen Freiheit und zeitlichen Unabhängigkeit die Aufgaben und Tätigkeiten aussuchen kann.

 

2013: Wohin geht die Reise und was bringt die Zukunft: Heimfahrt auf einem Frachtschiff von Costa Rica nach Hamburg

 

Was oder wer inspiriert Sie im Alltag? Haben Sie Strategien, um die Chancen zu erhöhen, dass es inspirierende Momente gibt?

Vor allem die Gespräche mit Freunden und ehemaligen Arbeitskollegen und -kolleginnen. Es liegt an mir, auf die Leute zu zu gehen und aus der Reserve zu locken. Jeder ist der Schmied des eigenen Glücks. Auch regelmässige Reisen und Aufenthalte im Ausland erweitern meinen Horizont.

 

Was oder wer gibt Ihnen im Alltag Kraft und Energie? Haben Sie Strategien, damit Sie zu genug Kraft und Energie kommen?

Körperliches und geistiges Fitnesstraining. Wandern und Hochtouren im Sommer und Winter. Das tägliche Klavierspiel (mit 65 Jahren begonnen). Spannende Lektüre (Bücher, Zeitschriften, Tageszeitungen).

 

Es gibt Momente, in denen alles zu passen scheint. Momente, die einen erfüllen, inspirieren und die einem Kraft und Zuversicht gehen. Momente, die einen darin bestätigen, dass sich der Einsatz lohnt und dass das, was man macht, sinnhaft und wertvoll ist. Haben Sie solche «magischen Momente» in Bezug auf Ihre eigenen Tätigkeiten schon erlebt? Wenn ja, könnten Sie solche Momente beschreiben und erklären, warum sie für Sie magisch waren?

Zwei Beispiele, wie mit einfachen Massnahmen das Einkommen der Begünstigten um ein mehrfaches erhöht werden konnte.

Nepal, Saatgut-Kartoffeln: Die Bauern wurden dazu angehalten, die Erde beim Setzen der Saatkartoffeln anzuhäufeln und nicht wie bis anhin traditionell flach zu pflanzen. Ein bis zehnfacher Mehrertrag war die Folge.

Mittelamerika, Bienenprojekte: Den Imkern wurde geraten, die Bienenstände während der Blütezeit den Obst- und Melonenproduzenten nicht mehr unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, sondern dafür eine Entschädigung zu verlangen. Heute werden pro Kasten und Volk von den Produzenten für den Bestäubungsdienst bis zu USD 50 bezahlt.

Zwei kleine Beispiele die den Nutzen des kleinen Technologietransfer aufzeigen und nichts kosten.

 

Tun Sie aktiv etwas dafür, damit sich solche «magischen» Momente einstellen können?

Sich immer wieder bewusst werden, wie privilegiert wir in unserer Komfortzone leben. Alljährliche Reisen in Drittwelt-Länder. Träume nicht aufschieben, sondern leben und realisieren.

 

Gibt es Momente, in denen Sie an dem, was Sie machen, zweifeln?

Bei den Reisen in Drittwelt-Länder (beruflich und privat) steht der Gewinn an Erlebnissen und Eindrücken im Kontrast zu den klimaschädigenden Flugreisen. Ich kann damit leben.

  

Können Sie schwierigen Momenten rückblickend etwas Positives abgewinnen?

Ich denke schwierige Situationen im Leben, die jeder erlebt und normal sind, stärken die Persönlichkeit und geben Kraft zur Bewältigung neuer Krisen.

 

Gibt es etwas, was Sie rückblickend anders machen würden?

Generell bin ich mit meinem Leben und dem Erreichten zufrieden. Dass ich nicht früher mit dem Klavierspielen und dem Musikunterricht begonnen habe, bereue ich nachträglich.

 

2020: Projektbesuch in Quezaltenango: Neue Verfahren der Kompostierung und Flüssigdünger mittels Würmer

 

Möchten Sie mit ihren Tätigkeiten etwas zur Gesellschaft beitragen?

Die Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit hat mir persönlich viel gegeben. Ich habe per Saldo wohl mehr gelernt, als gelehrt. Mit den aktuellen ehrenamtlichen Einsätzen möchte ich etwas zurückgeben.

Die EZA hat sich vor allem in den letzten beiden Jahrzehnten positiv gewandelt. Von der Entwicklungszusammenarbeit zur Internationalen Zusammenarbeit. Staat, Industrie und Begünstigte werden vermehrt und schon früh in die Projektkonzeptionen einbezogen, sollen und müssen dafür aber Eigenleistungen und Beiträge erbringen. Nichts ist gratis. Periodische Erfolgskontrollen und Wirkungsmessungen messen der Erfolg der Arbeit und man zögert bei fehlenden Resultaten nicht, Projekte auch abzubrechen. Es wird vermehrt auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und der Industrie Rücksicht genommen. Keine Ausbildungs- und Berufsbildungsprojekte, die nicht einen verbesserten Zugang zum Arbeitsmarkt verschaffen. Dadurch vermindert sich vielleicht zukünftig auch der Druck zu einem vermeintlich besseren Leben im «Süden».

 

Ist Ihnen die Anerkennung von anderen Personen bzw. von der Öffentlichkeit wichtig?

Die Meinung bzw. Anerkennung der Öffentlichkeit waren und sind mir immer noch egal. Die Wertschätzung und Anerkennung vor allem im beruflichen Bereich waren mir jedoch wichtig, unabhängig von den finanziellen Resultaten.

 

Wie gut können Sie von dem, was Sie beruflich tun, leben? Hat diese finanzielle Situation einen Einfluss auf ihren Alltag bzw. Ihre Tätigkeiten?

Meine gutbezahlten Tätigkeiten im In- und Ausland und eine super ausgebaute Altersvorsorge erlauben mir bzw. uns heute ein sorgenfreies (finanzielles) Leben, das wir zu schätzen wissen. Diese Freiheit erlaubt mir heute den Alltag selbst zu bestimmen, sei es bei den Projekteinsätzen im Ausland, bei Freizeitaktivitäten oder bei kulturellen Anlässen. Noch einmal: Wir sind privilegiert und wissen es zu schätzen.

 

Gibt es etwas, das Sie derzeit besonders beschäftigt?

Der Umgang der Bevölkerung mit Krisen (Corona), die Mediengläubigkeit und die Unfähigkeit sich selber eine Meinung zu bilden und diese auch konsequent zu vertreten. Auch wenn es gegen den allgemeinen Mainstream geht. Die ganze Digitalisierung mit ihren Vor- und Nachteilen. Die persönliche Kommunikation läuft vorwiegend über Handys. Dies führt zu einer zunehmenden Isolation. Ich bin jedoch ein Verfechter der Pendelbewegung. Am extremen Wendepunkt angelangt, pendelt es wieder zurück.

 

Gibt es etwas, womit Sie sich in Zukunft gerne (verstärkt) beschäftigen würden?

Eigentlich nicht, ich bin mit der gegenwärtigen Situation vollauf zufrieden.

 

Wofür sind Sie im Leben besonders dankbar?

Dass es mir und meiner Familie auch weiterhin gesundheitlich so gut geht.

 

Wochenendausflug in Costa Rica